Newsletter 4/2014

NIMBUS auf der Frankfurter Buchmesse

Auch in diesem Jahr ist NIMBUS vom 8. - 12. Oktober 2014 auf der Frankfurter Buchmesse mit einem großen Stand vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4.1. Reihe J Nr. 90.


Pariser Abend
Modenschau, Lesung & la musique oh, là là

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse laden wir Sie zur Buchpräsentation Helen Hessel «Ich schreibe aus Paris. Über die Mode, das Leben und die Liebe» mit Modenschau und la musique oh, là là ein. Der Abend findet am Mittwoch den 8. Oktober 2014 um 19.00 Uhr im Nachtsalon «Logenhaus» in Frankfurt statt.
Hören Sie Modefeuilletons aus dem Paris der 20er Jahre, vor-getragen von Julia Knapp und Bernhard Echte, umrahmt von einer Modenschau des Frankfurter Modelabels «Coco Lores»: die neue Herbstkollektion: très chic! Im Anschluss verwöhnt Sie DJane Stella Friedrichs mit ihrem Programm chansons d'amour «la musique oh, là là»

Helen Hessel: Ich schreibe aus Paris. Über die Mode, das Leben und die Liebe. 380 S., 75 Abb., Halbleinen, fadengebunden. CHF 39.00 / EUR 32.00

Gespräch mit Barbara Klemm am FAZ-Stand

Barbara Klemm spricht auf der Frankfurter Buchmesse mit der FAZ-Redakteurin Rose-Maria Gropp über den Ausstellungskatalog «Barbara Klemm/Stefan Moses» zur Ausstellung im MKM Museum Küppersmühle in Duisburg. Das Gespräch findet am Sonntag den 12. Oktober 2014 von 11.50-12.20 Uhr am Stand der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Reihe C Nr. 105 in Halle 3.1. statt.

Die Ausstellung «Barbara Klemm / Stefan Moses» im MKM Museum Küppersmühle ist vom 24. Oktober 2014 - 18. Januar 2015 zu sehen. Der Katalog erscheint zur Eröffnung und kann bereits jetzt vorbestellt werden.

Barbara Klemm / Stefan Moses. 280 Seiten, 238 Abb., 24 x 28,8 cm, Leinen mit Schutzumschlag. CHF 64.00 / EUR 48.00

Vorträge von NIMBUS-Autor Ottfried Dascher

Theaterstück «Die letzte Soirée» in Düsseldorf
Das Wolfgang-Borchert-Theater Düsseldorf hat dem Kunstsammler Alfred Flechtheim ein Denkmal gesetzt. Intendant Meinhard Zanger beauftragte die Autorin Arna Aley mit einem Stück über das Leben Flechtheims: «Die letzte Soirée» wurde in Münster uraufgeführt und gastiert nun im Düsseldorfer Schauspielhaus. 

Vortrag in Paderborn
Ottfried Dascher wird am 7. Oktober 2014 in Paderborn zu Gast sein und vor dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens einen Vortrag zu Alfred Flechtheim halten. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 in der Theologischen Fakultät Paderborn, Kamp 6 im Hörsaal 2. 

Vortrag in Leutershausen
Am 17. Oktober 2014 spricht Ottfried Dascher in Leutershausen vor dem Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen den Kunsthändler und Sammler Alfred Flechtheim. Der Vortrag «Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten» findet um 20.00 Uhr in der Ehemaligen Synagoge Leutershausen, Haupt-straße 27 in Hirschberg, statt.

Ottfried Dascher: Es ist was wahnsinniges mit der Kunst. 512 Seiten, 173 Abb., broschierte Neuauflage, Fadenheftung. CHF 36.00 / EUR 28.00

Dokumentarfilm über Erich Lessing
«Der Fotograf vor der Kamera»

Erich Lessings Fotografien zählen zu den einflussreichsten Bildern der Nachkriegszeit. Der berühmte Magnum-Fotograf hat die politischen Umbrüche Europas ebenso festgehalten wie Leopold Figl am Balkon des Belvedere. In «Der Fotograf vor der Kamera» begleiten Tizza Covi und Rainer Frimmel Erich Lessing bei seiner Arbeit und der Suche nach dem, was seine Bilder bestimmt: Sehnsucht und Hoffnung.
Der Film feiert im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals in Wien Premiere. Gezeigt wird der Dokumentarfilm am 12. Oktober 2014 um 11.00 Uhr im Stadtkino im Künstlerhaus, Akademiestraße 13. Im Anschluss an die Vorführung erleben Sie Danielle Spera im Gespräch mit Erich Lessing sowie die Buchpräsentation seines neuen Fotobuchs «Anderswo».

Erich Lessing: Anderswo. 168 Seiten, 112 Abb.,  21 x 30 cm, Leinen mit Schutzumschlag. CHF 45.00 / EUR 36.00

«Ganz Gegenwärtig» 

Nun hat auch die Süddeutsche Zeitung (27./28. September) die «beeindruckende Chronik der Kunsthandlung Paul Cassirer» in einer ausführlichen Rezension gewürdigt. «Es ist eine Lust zu lesen» schreibt Ira Mazzoni, Paul Cassirer habe «Kulturgeschichte geschrieben». Am Ende gibt die Kunstkritikerin ihrem Erstaunen Ausdruck: «Bei der Sorgfalt der Edition verwundert es, dass kein großes Forschungsprojekt hinter dieser Pracht-Publikation steht, sondern das kleine Team des kleinen Schweizer Verlags Nimbus.»
Wir danken für die Blumen!

Bernhard Echte, Walter Feilchenfeldt: Kunstsalon Cassirer Teil (Band 3 und 4). 1.324 Seiten, 1.150 Abb., Leinen mit Schutzumschlag, 2 Bände im Schmuckschuber. CHF 148.00/EUR 128.00