Herzlich Willkommen bei NIMBUS. Kunst und Bücher

 

NIMBUS. Kunst und Bücher ist ein Verlag für Kunst, zeitgenössische Fotografie und Literatur. Wir freuen uns, Ihnen unsere Bücher vorstellen zu dürfen. Hochwertige Fotografie-Bände, Literarisches und Kunstgeschichte prägen unser Verlagsprogramm. Hier finden Sie Informationen zu unseren Autoren, zu unseren Veranstaltungen, der Geschichte des Verlages und natürlich zum Abendstern - dem Schauplatz von Robert Walsers Roman «Der Gehülfe» und somit dem wahrscheinlich poetischsten Verlagssitz der ganzen Schweiz. Wir freuen uns sehr, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen und sich mit dem NIMBUS-Newsletter über Neuerscheinungen, Lesungen und Ausstellungen informieren lassen.

 

Highlights aus unserem Programm 2022

Kunst Kulissen Ketzereien


«Seine Texte sind, seien wir ehrlich, Literatur. Das ist der Grund, warum sie vom ersten Tag an so geliebt wurden von den Lesern und so gehasst wurden – von den Kunsthistorikern.» Florian Illies
 

Zum Buch geht es hier.

Julius Meier-Graefe
Kunst Kulissen Ketzereien
592 Seiten, 21 x 13,5 cm
Halbleinen, Fadenheftung
ISBN 978-3-03850-078-0
EUR 38,00 | CHF 38.00

Erschienen Mitte November 2022

Erinnerungen an Rainer Maria Rilke


«Ein Monumentalwerk, das dem Dichter auf grandiose Weise gerecht wird.» Paul Jandl, NZZ

In über zehn Jahren Arbeit haben Curdin Ebneter und Erich Unglaub rund 800 Zeugnisse, darunter viele, die bislang unbekannt waren oder hier erstmals ins Deutsche übersetzt wurden, zusammengetragen. Illustriert mit zahlreichen Fotos macht diese dreibändige Edition einen der größten deutschsprachigen Lyriker ganz neu zugänglich.

Zur Edition geht es hier.

Curdin Ebneter, Erich Unglaub (Hrsg.)
Erinnerungen an Rainer Maria Rilke
3 Bände im Schuber, Broschur, Fadenbindung
1450 Seiten, 1100 Illustrationen
ISBN 978-3-907142-87-5
EUR 98,00 | CHF 98.00

Erschienen Ende November 2022

 

Bemerkenswert am Verlagsprogramm ist die Mischung aus Wieder- und Neuentdeckungen, sowohl bei den Kunst- wie auch bei den belletristischen Titeln
Susanne Bader im Wetzsteinbrief, Dezember 2017