Herzlich Willkommen bei NIMBUS. Kunst und Bücher

 

NIMBUS. Kunst und Bücher ist ein Verlag für Kunst, zeitgenössische Fotografie und Literatur. Wir freuen uns, Ihnen unsere Bücher vorstellen zu dürfen. Hochwertige Fotografie-Bände, Literarisches und Kunstgeschichte prägen unser Verlagsprogramm. Hier finden Sie Informationen zu unseren Autoren, zu unseren Veranstaltungen, der Geschichte des Verlages und natürlich zum Abendstern - dem Schauplatz von Robert Walsers Roman «Der Gehülfe» und somit dem wahrscheinlich poetischsten Verlagssitz der ganzen Schweiz. Wir freuen uns sehr, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen und sich mit dem NIMBUS-Newsletter über Neuerscheinungen, Lesungen und Ausstellungen informieren lassen.

 

Highlights aus unserem Programm 2022

Erinnerungen an Amrain. Hommage an Gerhard Meier

Der belgische Fotograf Johannes Weber versmittelt in seinen Bildern eine Ahnung vor der Welt, die Gerhard Meiers poetischen Kosmos bildete. In diskretem Dialog stehen sie neben Gedichten und kürzeren Passagen aus dem Werk des Dichters.
Den Rahmen bilden vier Texte über Begegnungen mit Gerhard Meier von Andreas Isenschmid, Hermann Lenz, Gertrud Leutenegger und Martin Zingg.

Zum Buch geht es hier.

Johannes Weber / Gerhard Meier: Erinnerungen an Amrain
ISBN 978-3-03850-090-2
EUR 24,80 | CHF 24.80

Erschienen Mitte Mai 2022

Zürcher Totentanz

Lockdown 2020. Plötzlich waren sie da: tanzende Skelette auf Zürichs Mauern. Viele waren innerhalb von 24 Stunden wieder abgewaschen – als könne man den Tod nicht ertragen. Doch die Spazierenden reagierte anders. Sie posierten vor den Bildern oder zeichneten daran weiter. Für sie war die Kunst hier nicht am falschen, sondern genau am richtigen Ort: mitten unter Menschen. Und sie teilten die Bilder, so dass es möglich wurde, Harald Naegelis Totentanz für alle zu erhalten – in diesem Buch.

Zum Buch geht es hier.

Harald Naegeli: Zürcher Totentanz
ISBN 978-3-03850-088-9
EUR 36,– | CHF 38.–

Erscheint Anfang Juni 2022

Bemerkenswert am Verlagsprogramm ist die Mischung aus Wieder- und Neuentdeckungen, sowohl bei den Kunst- wie auch bei den belletristischen Titeln
Susanne Bader im Wetzsteinbrief, Dezember 2017