Stefan Moses

Stefan Moses, geboren 1928 in Liegnitz (Schlesien), trat 1943 in ein Breslauer Fotogeschäft als Aushilfe ein. 1944 wurde er im Lager Ostlinde, dann im Lager Grünberg interniert, von wo er im Februar 1945 fliehen konnte. Nach Kriegsende setzte er seine fotografische Lehre in Erfurt fort. 1947-1950 war er als Theaterfotograf am Weimarer Nationaltheater tätig; anschließend zog er nach München, um dort als Fotojournalist zu arbeiten.

Bekanntheit erlangte Moses durch seine Reportagen für den «Stern», die «Neue Zeitung» und für «Magnum», vor allem aber auch durch seine Fotobücher Manuel (1967), Transibirische Eisenbahn (1979), Deutsche (1980) und Abschied und Anfang. Ostdeutsche Porträts (1991). Für sein Werk erhielt Moses unter anderem den Ehrenpreis der Landeshauptstadt München (1991) und das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (2004).

 
100 x Peggy Guggenheim
Barbara Klemm / Stefan Moses
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Stephan Wehowsky, 25. Februar 2015