Special Events

Paul Klee und Hans Bloesch kannten sich aus gemeinsamer Schulzeit in Bern und blieben Freunde ihr Leben lang. Auch ihre ersten Schritte als Künstler taten sie gemeinsam: Bloesch als Autor, Klee als Maler. Von 1902 bis 1905 arbeiteten sie an einem offenen Projekt, dem sie den lapidaren Titel «Das Buch» gaben.

Bloesch steuerte Verse dazu bei, Klee Aquarelle und Zeichnungen. All dies schrieben und klebten sie in ein grosses Kontorbuch. Zuletzt verloren sie jedoch das Interesse daran, und «Das Buch» verschwand unter neueren Arbeiten.

Erst vor wenigen Jahren wurde es wiederentdeckt und gelangte mit dem Nachlass Bloesch schliesslich in die Burgerbibliothek Bern. 115 Jahre nach seiner Entstehung, stellt «Das Buch» einen aussergewöhnlichen Fund dar, denn es enthält zahlreiche unbekannte Arbeiten von Klee und eröffnet erstmals einen vertieften Einblick in seine frühe künstlerische Entwicklung. So lag es nahe, den Band zu faksimilieren und – mit Transkription und Kommentaren – seine einstige Bestimmung zu erfüllen: als Buch zu erscheinen.

Die beiden Herausgeber Reto Sorg und Osamu Okuda stellen ihre Entdeckung und deren Hintergründe vor. Anschliessend Apéro.

Um Anmeldung wird bis 16.9. gebeten unter bbb@burgerbib.ch.

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Sommerfest
Sommerfest mit Musik, Text und Performance für Jung und Alt. im Park und in den Räumlichkeiten des Museums Rietberg.

Gottfried Keller-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit Museum Rietberg und ZHdK. Freier Eintritt für alle. Verantwortlich für das Wortprogramm: Hildegard Keller.

Aus dem Programm: Ein reichhaltiges Programm von Musik, Text und Musik-Text-Improvisationen für Alle! Das grossflächig angelegte Sommerfest im Rieterpark am letzten Juni-Wochenende präsentiert Kulturerlebnisse um Musik und Literatur im Freien. 2019 lässt sich das Festprogramm zu gleichen Teilen von der Ausstellung „Spiegel – Der Mensch im Widerschein“ und dem 200jährigen Geburtstag des Schriftstellers und Multitalents Gottfried Keller inspirieren.

Studierende des Departements Musik der der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) präsentieren Musik der Renaissance, Klassik, Romantik und Moderne, solistisch, kammermusikalisch und in grossen Ensembles. Lesungen aus Gedichten und Briefen von Gottfried Keller sowie Improvisation aus Text und Musik. Unter den Schauspielgästen sind Schauspielerin Mona Petri, Schauspieler und Sprecher Hanspeter Müller-Drossaart und Slam Poetin Patti Basler.

 

https://spurenderzukunft.ch/sommerfestival-zu-gottfried-kellers-200-geburtstag/

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LYDIAS FEST zu Gottfried Kellers Geburtstag
Lydia Welti-Escher ehrt Gottfried Keller mit einem Festschmaus, zu dem auch Sie eingeladen sind: kulinarische Köstlichkeiten, Musik, exquisite Gespräche, auch mit dem geschäftigen Karl Stauffer. Und sie erwartet einen Special Guest.

21. Juni 2019, Belvoirpark Zürich, Seestrasse 125, 8002 Zürich
Beginn: 18 Uhr im Garten des Belvoirpark (Schönwetterprogramm)
Ende: 23.30 Uhr im Gotthardsaal

In der Villa Belvoir erwarten Sie
Mit Mona Petri als Lydia Welti-Escher und Hanspeter Müller-Drossaart als Karl Stauffer-Bern

LYDIAS GEHEIMNIS: Sandra Suter (Komposition, Gesang) – Beat Blum (Kontrabass) – Ambrosius Huber (Cello) – Thierry Kuster (Sax/Klarinette/Flöte) – Fabio Maurer (Piano/Perkussion)

Kulinarisches Konzept und Gang-Erklärer: Christof Burkard mit dem Belvoirpark-Team
Produktionsassistenz: Elena Wetli und Eveline Szarka
Drehbuch, Regie, Produktion und Moderation: Hildegard Keller

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Die Hotel- und Gutsgaststätte auf dem Rappenhof in Weinsberg lädt ein zu einem delikaten Viergangmenü, das keine Wünsche offen lässt. Manfred Hammes, Dokumentarfilmer  und Autor des soeben erschienenen Bandes «Durch den Süden Frankreichs» wird die Gäste auch geistig in jene Gefilde entführen, die schon immer Heimat, Ziel und Zuflucht vieler Schriftsteller war, die der Region in ihren Romanen und Erzählungen, in ihren Briefen, ihren Autobiographien und ihrer Poesie ein Denkmal setzten.
Gleichzeitig hat sich der Midi zum Inbegriff des Savoir-Vivre entwickelt, mit einer feinen mediterranen Küche, aber auch der deftigen der Cevennen und mit Weinen, die immer mehr ihren eigenen Charakter haben. Literatur und Gastronomie sind oft nicht zu trennen. So wird es auch im Rahmen der «Französischen Nacht» auf em Rappenhof sein. Es erwartet die Gäste:

Amuse gueule
Kleine französische Zwiebelsuppe
*****
Vorspeise
Gratinierter Ziegenkäse mit Portweinfeige und Wildkräutersalat
*****
Hauptgang
Rosa gebratenen Barberie Entenbrust an Portweinsauce
mit Vermouthbirne, Prinzessbohnenbündchen und Kartoffelgratin 
oder
Gedünstetes Kabeljaufilet unter der Provenzalischen Kräuterkruste
an Hummersauce mit Ofenkarotten und Pariserkartoffeln
*****
Dessert
Schokoladentarte mit Rosmarineis und Gelee vom grünen Apfel

Der Südfrankreich-Kenner Manfred Hammes wird zwischen den Gängen erzählen - zum Beispiel von Rabelais, der sich Sorgen machte um die Qualität eines Restaurants in Lunel, von Racine, der um die Buchhändler in Uzès fürchtete, weil es dort zu viele Wirte gäbe... In munteren Anekdoten lässt er die gesamte Region lebendig werden und eines ist garantiert: wer noch kein Frankreich-Fan ist, wenn der Abend beginnt, der wird es sein, wenn er endet!

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Der Süden Frankreichs war schon immer Heimat, Ziel und Zuflucht vieler Schriftsteller, die der Region in ihren Romanen und Erzählungen, in ihren Briefen, ihren Autobiographien und ihrer Poesie ein Denkmal setzten. Gleichzeitig hat sich der Midi zum Inbegriff des Savoir-Vivre entwickelt, mit einer feinen mediterranen Küche, aber auch der deftigen der Cevennen und mit Weinen, die immer mehr ihren eigenen Charakter haben. Literatur und Gastronomie sind oft nicht zu trennen. Rabelais machte sich Sorgen um die Qualität eines Restaurants in Lunel, und Racine um die Buchhändler in Uzès, weil es dort zu viele Wirte gäbe. Als Lion Feuchtwanger auf seiner Flucht vor den Nationalsozialisten sein Exil in Südfrankreich gefunden hatte, wurden ihm in der Nähe des Pont du Gard zu gleicher Zeit ein gebratenes Hühnchen und ein gefälschter Pass angeboten. Die Deutsche Birgit Vanderbeke beschreibt gar in einem ganzen Roman, wie eine chinesische Köchin in einem kleinen Cevennendorf die Bewohner mit ihrer sehr speziellen Kochkunst so sehr verzaubert, dass unliebsame Zeitgenossen auch schon mal zu Tode kommen. Hugo von Hoffmannsthal beeindruckten vor allem die Farben der Fischsuppe. Ein Mittagessen in den Herbergen der Fischer sei „eine große Orgie von Farben. Der rotflossige Fisch schwimmt in einer Safransauce, andere flimmern silberschuppig, und die grellroten Langusten sind von mattgrünen Oliven umrahmt.“

Manfred Hammes stellt sein neues Buch "Durch den Süden Frankreichs" vor - und die Küche serviert dazu ein Menü der Extraklasse.
Informationen zum Menü finden Sie hier. Bitte unbedingt per Mail an bistro (ad) epicerie-pm.de anmelden.

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Der Süden Frankreichs war schon immer Heimat, Ziel und Zuflucht vieler Schriftsteller, die der Region in ihren Romanen und Erzählungen, in ihren Briefen, ihren Autobiographien und ihrer Poesie ein Denkmal setzten. Gleichzeitig hat sich der Midi zum Inbegriff des Savoir-Vivre entwickelt, mit einer feinen mediterranen Küche, aber auch der deftigen der Cevennen und mit Weinen, die immer mehr ihren eigenen Charakter haben. Literatur und Gastronomie sind oft nicht zu trennen. Rabelais machte sich Sorgen um die Qualität eines Restaurants in Lunel, und Racine um die Buchhändler in Uzès, weil es dort zu viele Wirte gäbe. Als Lion Feuchtwanger auf seiner Flucht vor den Nationalsozialisten sein Exil in Südfrankreich gefunden hatte, wurden ihm in der Nähe des Pont du Gard zu gleicher Zeit ein gebratenes Hühnchen und ein gefälschter Pass angeboten. Die Deutsche Birgit Vanderbeke beschreibt gar in einem ganzen Roman, wie eine chinesische Köchin in einem kleinen Cevennendorf die Bewohner mit ihrer sehr speziellen Kochkunst so sehr verzaubert, dass unliebsame Zeitgenossen auch schon mal zu Tode kommen. Hugo von Hoffmannsthal beeindruckten vor allem die Farben der Fischsuppe. Ein Mittagessen in den Herbergen der Fischer sei „eine große Orgie von Farben. Der rotflossige Fisch schwimmt in einer Safransauce, andere flimmern silberschuppig, und die grellroten Langusten sind von mattgrünen Oliven umrahmt.“

Manfred Hammes stellt sein neues Buch "Durch den Süden Frankreichs" vor - und die Küche des Landgasthof Adler serviert dazu ein Viergangmenü der Extraklasse. 
 

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Schauplatz – die neue Veranstaltungsreihe von SWIPS

Swips – Swiss Independent Publishers lanciert die neue Veranstaltungsreihe «Schauplatz». Zwei bis drei Mal im Jahr werden Themen, die bewegen, anhand von Publikationen aus unabhängigen Schweizer Verlagen diskutiert. Die Auswahl der Themen bietet eine grosse Bandbreite an Perspektiven aus Architektur, Kunst, Soziologie, Design, Politik und Wirtschaft. Moderiert werden die Diskussionsabende von der Kulturjournalistin Karin Salm.  Den Auftakt macht „Schauplatz 68“ am 25.10.2018, 19 Uhr in der Buchhandlung Never Stop Reading im Programm von «Zürich liest».

Schauplatz 68
Was geschah vor fünfzig Jahren, um das Jahr 1968 namensgebend für ein Jahrzehnt des Umbruchs werden zu lassen? Weltweit gab es Bürgerrechtsbewegungen, studentische Proteste oder kulturelle Aktivitäten, die in Politik und Gesellschaft langfristig Niederschlag fanden. Und wie war die Situation in der Schweiz? Wer waren die Protagonisten der Achtundsechzigerjahre und was sind die heute noch lebendigen Spuren?  Wir werfen einen literarischen Blick auf die 68er und erklären sie zum Schauplatz unserer Veranstaltung.  
Mit Karin Salm, Kulturjournalistin, diskutieren der Soziologe Ueli Mäder sowie der Journalist und Kulturwissenschaftler Beat Grossrieder. 

 

 

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Als Teil der Veranstaltungsreihe "Kleine Verlage stellen sich vor" dürfen wir uns in der Buchhandlung Akzente in Offenburg präsentieren. Wir versprechen einen unterhaltsamen Abend, fliegenden Rollenwechsel, Kurzlesungen aus allen drei Sparten des Verlagsprogramms und viele Anekdoten rund ums Büchermachen im «poetischsten Verlagssitz der Schweiz».

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Auch in diesem Jahr ist NIMBUS auf der Frankfurter Buchmesse mit einem eigenen Stand vertreten. Von Mittwoch, 10. Oktober bis Sonntag, 14. Oktober sind wir von 9 bis 18 Uhr in der Halle 4.1. am Stand J 39 zu finden - zur Orientierung: direkt an der Ecke beim Café! 
Mit im Gepäck haben wir die Novitäten des Herbstes. Mehrere Autorinnen und Autoren werden mit uns am Stand sein, bitte kontaktieren Sie uns für Interviewanfragen direkt.

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